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Bei der Einrichtung einer Wohnung zählt jedes Detail: Möbel, Dekoration und Bodenbelag gestalten den Raum. Insbesondere mit einem Echtholzboden wie Parkett lassen sich dank vieler Designvarianten verschiedene Wohnstile, von elegant bis natürlich, verwirklichen. Glatte Oberflächen setzen edle Akzente; gebürstetes Holz dagegen wirkt naturbelassen. Zudem macht die einfache Pflege das ökologische Produkt zu einem gern verwendeten Bodenbelag. Wem das Echtholz zu teuer ist, der kann auch auf Laminat zurückgreifen.
Wird eine Treppe in den Wohnbereich integriert, ist die Kombination mit dem Mobiliar gefragt. Bücherregale bieten sich dazu gerade in idealer Weise an. Doch wie viel Platz braucht so eine Kombination? Die Antwort ist relativ einfach: Für die Regalinhalte (sowie Rückwand) muss ausreichend Tiefe eingeplant werden. Zum Beispiel für Taschenbücher genügen schon 20 Zentimeter , für gebundene Bücher 25 Zentimeter, für Bildbände 30 Zentimeter und bei 35 Zentimeter (Gesamt-)Tiefe kann man schon Atlanten oder zwei Buchreihen hintereinander stellen.
Wer jedoch glaubt, ein handelsübliches Regal sei hinter einer Treppe gut geeignet, irrt sich. Fertigt jedoch der Treppenbauer das Regal (oder ein Tischler nach den Vorgaben des Treppenbauers), kann das Regal erstens so stabil konstruiert werden, dass es die vorgeschriebenen hohen Verkehrslasten von der Treppe aufnimmt, und zweitens die Regalmodule mit der Treppensteigung harmonieren. Nützliche Informationen enthält der Ratgeber „Treppen-ABC", der kostenlos über die Treppenmeister Partnergemeinschaft, Abteilung 7125, Em-mingerstr. 38, 71131 Jettingen, angefordert werden kann.
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